Here we go. So etwa in der Richtung habe ich mir immer Black Mirror vorgestellt. Kleine, gut geschriebene SciFi Stories, mit guter Besetzung, die einen faszinieren und gleichzeitig runterziehen.
Die Stories sind gut, aber noch besser funktioniert der Wraparound. In den meisten Anthologies ist der Wraparound nur ein Mittel zum Zweck, um die Geschichten zu erzählen, hier ist er aber die Hauptstory, der die einzelnen Segmente braucht, um zu funktionieren. So gut.
Aber nicht nur das Buch ist gut, sondern auch alle Performances sind auf den Punkt getroffen. Jon Hamm ist immer großartig, aber auch der restliche Supporting Cast kann sich sehen lassen.
Wenn die restlichen Episoden nur halb so gut sind, bin ich happy mit meinen Black Mirrorthon.